AKTUELLE MELDUNGEN ZUM THEMA GLASFASER

Inmitten des digitalen Aufbruchs

Bürgermeister stellen sich 2020 nicht mehr zur Wahl Zur nächsten Kommunalwahl tritt die Mehrheit der 10 Bürgermeister im Kreis Höxter nicht mehr an. Im Kreis Höxter hatten 2016 die zehn Bürgermeister auf der sogenannten Bürgermeisterkonferenz (eigentlich nicht beschlussfähig) zehn Jahre zu spät die Ertüchtigung der „bis zu“ 80 Jahre alten Kupferkabel unter Umgehung sämtlicher Stadträte vereinbart. Das Förderverfahren hatte hierzu

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Höxter liegt weit zurück

Die Kreise Höxter und Lippe liegen 10 bis 12 Jahre beim Breitbandausbau zurück. Die Behelfstechnologie FTTC wurde im Regelfall bereits ab 2009 ausgebaut: Stefan Krämer: „Wurden in den bisherigen geförderten Ausbauprojekten 2009-2011 nach damaligem Stand der Technik lediglich die vorhandenen Kabelverzweiger im Umfeld des eigenen Anschlusses mit Glasfasern angebunden und der eigene Hausanschluss erfolgte weiterhing mittels vorhandenem Kupferkabel (FTTC =

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Haben Altbauten das Nachsehen?

Nun bekommt auch das Neubaugebiet Parkblick in Bad Driburg endlich eine Infrastruktur für „Echte Glasfaserleitungen FTTH.“ Man darf gespannt sein, was mit den bereits errichteten Gebäuden und dem angrenzenden Altbestand passiert. Leider ist dafür der verlegte SpeedPipe-Rohrverband in der Freiherr-vom-Stein-Straße zu kurz …. Stefan Krämer: „Hinweis an alle Bauherren. Bauen Sie bitte NIEMALS ohne Rohrkapazität für echte Glasfaseranschlüsse. Sonst wird

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Bürgerinitiative fragt Breitbandbeauftragten

Die Bürgerinitiative Glasfaser jetzt! hat sich im Juli an den Breitbandbeauftragten des Kreises Höxter, Jan Timmermann, mit einigen Fragen zum Stand des kreisweiten Ausbaus von Fttc durch die beauftragte Firma Sewikom, gewandt. Hier stellen wir den Schriftwechsel vor: Zunächst das Anschreiben: Hier die Antwort:

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Sewikom hat mit der Leitungsverlegung für FTTC auf Bad Driburger Stadtgebiet begonnen

Die Bürgerinitiative Glasfaser jetzt war am 16.2. vor Ort und hat sich die verlegte Infrastruktur angesehen. Es wurde mit dem Pflug-Verfahren und dem Horizontal-Bohrspülverfahren entlang von Feldwegen gearbeitet. Der Boden ist sehr steinig. Verlegt wurde ein Multiduct orange mit 7 Speed-Pipes (7 x 12 x 2mm) für die Behelfstechnologie FTTC. Hierbei werden alle Kabelverzweiger (KVz) im Kreis Höxter mit Glasfaser

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Warum Frist verstreichen?

Technologie-Upgrade: Kommunen, die bislang auf eine Kupfertechnologie gesetzt haben, bekamen die Möglichkeit eines Technik-Upgrades: Sie konnten ihr Projekt noch bis Jahresende (2018 Anm. d. Red.) auf Glasfaser umstellen. Der Bund stockte hierfür den Bundesanteil entsprechend auf. Den Ländern war es dabei freigestellt, den höheren Eigenmittelbeitrag der Kommune zu übernehmen. Hier erklärte es das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur im Herbst

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Technologiestreit: Echte Glasfaser oder ertüchtigte Kupferkabel – wer hat nun recht?

Hintergrund. Der Kreis Höxter bleibt trotz erheblicher Kritik bei seiner Auffassung, dass die Ertüchtigung der alten Kupferkabel mittels Vectoring der richtige Weg für einen zukunftsfähigen Breitbandausbau ist, u.a. weil dies schneller gehen und weniger kosten würde. Es erfordern zwar beide Ausbauarten FTTC und FTTH die Verlegung von Glasfaserleitungen bis in jeden Ort, es fehlt aber bei FTTC die gesamte Netzplanung

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Oft nachgefragt

Die Feststellung einer Ordnungswidrigkeit bei zu langsamer Geschwindigkeit besteht aus zwei Schritten: (1) Das zugehörige Produktinformatuionsbaltt (Pib) zum gebuchten Tarif heraussuchen. Es ist eine wichtige Grundlage. Wenn es falsch erstellt ist, weil z.B. die Werte zu hoch angesetzt aber technisch nicht stabil erreichbar sind, liegt eine Ordnungswidrigkeit vor! (2) mit www.Breitbandmessung.de die im Pib aufgeführten Werte minimal, normal und maximal

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So funktioniert eine Erdrakete

Um die Erdrakete zu starten, müssen eine Start- und eine Zielgrube ausgehoben werden. Mittels Peiloptik wird der Peilstab in der Zielgrube anvisiert. Danach wird die Erdrakete in der Lafette in Höhe und Seite einjustiert. Der Bodenverdrängungshammer wird mit Druckluft aus einem Baustellenkompressor vorgetrieben.

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